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Termine

  • 26.02.2024 - 16:00 Uhr
    Zeichnen

    Zeichnen mit und im Kaffe mit Elke Bodin. Anmeldung unter elke.bodin@malraum.de  Kostenbeitrag 15,-€

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  • 01.03.2024 - 15:30 Uhr
    Weltgebetstag für Frauen und Männer

    WeltgebetstagWeltgebetstag für Frauen und Männer „Durch das Band des Friedens" unter diesem Motto steht der ökumenische Weltgebetstag

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  • 01.03.2024 - 19:00 Uhr
    Kino in der Kirche

    Kino in der Kirche in Zusammenarbeit mit der Linse

    Stummfilm "Die kleinen Strolche"  mit Live-Orgelbegleitung durch Carsten-Stephan Graf von Bothmer

    Kostenbeitrag 22,-€ / 15,-€

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  • 03.03.2024 - 12:15 Uhr
    3. März: Suppe und Kuchen

    Gemeinsam essen und Gutes tun für Andere: Am 3. März gibt es in der Herz-Jesu-Kirche ein Mittagsangebot im Anschluss an den 11.15 Uhr-Gottesdienst. Suppe und Kuchen sind vorbereitet, eine Spende der Teilnehmenden wird für Misereor erbeten.

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  • 10.03.2024 - 14:00 Uhr
    Frühjahrsbasar im Klarastift

    FrühjahrsbasarAm Sonntag, dem 10.03.2024 findet von 14-17 Uhr der Frühjahrsbasar im Altenzentrum Klarastift, Andreas-Hofer-Str. 70, statt.

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Raben

Raben in der Bibel

 

Der Rabe gehört zu den Tieren, die in Literatur und Mythologie immer schon beschrieben worden sind.

In der Bibel ist es nicht anders und, wenn sie auch als unreine Tiere gelten, da sie sich von Aas ernähren, so wird ihnen doch einige Beachtung geschenkt.

Im Alten Testament wird er schon im 1. Buch Mose erwähnt. Der Rabe, den Noah aus der Arche sandte, konnte im Gegensatz zur Taube Futter finden, da er sich von Aas ernährte, und er flog hin und her, bis das Wasser sich verlaufen hatte (1. Mo 8,7).

Im 1. Buch der Könige muss sich der Prophet Elia eine Zeit lang verstecken, nachdem er seinen Landsleuten eine Dürre angekündigt hatte. Gott beauftragt Raben, ihm zweimal am Tag Brot und Fleisch zu bringen.

Auch im Neuen Testament finden sich Stellen, an denen die Raben erwähnt werden.

Im Lukasevangelium sagt Jesus, als es um Sorglosigkeit geht: „Seht auf die Raben, sie säen nicht und ernten nicht, sie haben keinen Speicher und keine Scheune; denn Gott ernährt sie“ (Lk 12,24).
Im Psalm 147 heißt es: „Gott gibt dem Vieh seine Nahrung, er gibt den jungen Raben, wonach sie schreien“ (Ps 147,9). Sie schreien ihren Hunger lauthals heraus und Gott sorgt für sie. Wer bedürftig ist, darf schreien, sagt uns dieser Psalm.

All das klingt an, wenn Jesus im Lukasevangelium die Raben als Vorbilder hinstellt. Sie schreien, sie helfen dem Propheten Elia zum Überleben, sie zeigen, dass nach der Sintflut ein neuer Anfang möglich ist, und sie zeigen an, wenn Menschen sich und andere zugrunde richten. Wenn schon diese Vögel von Gottes Fürsorge leben, wie viel mehr dann wir Menschen. Die Worte Jesu machen Mut, darauf zu vertrauen (Maria Meesters).

In der Literatur haben Raben schon immer eine große Rolle gespielt. Ob im Märchen, wie z.B. „Die Sieben Raben“, als Gedichtvorlage bei E.A. Poe oder in der Kinderliteratur bei Otfried Preußler mit seinen Büchern „Die kleine Hexe“ und „Krabat“. Auch in Bilderbüchern sind sie immer wieder zu finden.

Schon lange habe ich mich mit der Idee beschäftigt, Raben zu töpfern.

Jeder Rabe, den ich getöpfert habe, hat seinen eigenen Charakter und ist mal keck, frech, schüchtern oder stolz und selbstbewusst.

Künstler/Künstlerin

Andrea Koopmann

Datum
04-2021
Material & Größe

Ton gebrannt