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Termine

  • 22.02.2026 - 12:30 Uhr
    Von Wahrheit und Lüge

    Vernissage im Anschluss an den Gottesdienst. Impuls: Jan Homeyer, Kanzler der Schanze, Münster. Musikalische Begleitung: PEP Chor unter Leitung von Uta Gaubitz

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  • 23.02.2026 - 19:30 Uhr
    Dialog statt Dogma - Vortrag von Prof. Dr. Ingo Klitzsch

    Martin Bucers Ringen um die "Einigkeit Christlicher Kirchen" Anfang der 1530er Jahre

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  • 28.02.2026 - 16:00 Uhr
    Von Wahrheit und Lüge

    Öffentliche Führung mit Ortrud Harhues

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  • 01.03.2026 - 18:00 Uhr
    Von Wahrheit und Lüge

    Die Wahrheit“ uraufgeführt beim internationalen Papiertheatertreffen Preetz 2022. Papiertheater andersARTig . Dauer ca. 50 Minuten
    Mitwirkende:
    Dieter Lohmann – Text und Lesung
    Armin Düpmeier – Komposition und Live-Musik
    Manfred Kronenberg – Gestaltung Figuren und Bühne – Spiel
    Inhalt:

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  • 04.03.2026 - 19:00 Uhr
    Von Wahrheit und Lüge

    Im Licht der Wahrheit, im Schatten der Lüge – Biblische Perspektiven, Vortrag und Gespräch in der Bücherei in der Erphokirche (Eingang Ostmarkstr.) mit Pfarrer Andreas Fink, Dauer ca. 90 Minuten.

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„Als wären wir selbst dabei gewesen“

Blick auf die Bühne des Passions-Spielhauses

Der sehr gut  besuchte Besinnungsnachmittag der kfd Herz-Jesu und St. Elisabeth im Kettelerhaus hatte den Besuch bei den Oberammergauer Passionsspielen und seine spirituellen Seiten zum Thema.

Nach Kaffee und selbst gebackenem Kuchen berichteten Mechthild van Schelve, Margret Wilmer und Ursula Wolf in Dialogform sehr anschaulich über ihre noch frischen Eindrücke von den diesjährigen Passionsspielen in Oberammergau. Sie finden normalerweise alle zehn Jahre statt, aber wegen der Pandemie dieses Mal erst zwei Jahre später. Ergänzt wurden die Ausführungen durch passende Stellen aus dem Evangelium.

Man erfuhr interessante Details über Darsteller, Bühnenbild und die gesamte Inszenierung, so zum Beispiel über das Einfügen von „lebenden“ Bildern aus dem Alten Testament, passend zu den jeweiligen Szenen der Passion. 

Bevor der Besinnungsnachmittag mit einem Gebet endete, durften alle Anwesenden ein Foto von den diesjährigen Passionsspielen in Form einer Postkarte als Erinnerung mitnehmen. Dank der lebendigen und abwechslungsreichen Beiträge konnte man am Ende wirklich den Eindruck gewinnen, man wäre „selbst dabei gewesen.“

Text: Mariele Cordes

Fotos: van Schelve, Wilmer, Axel Hoffmann (pixelio.de)