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Termine

  • 12.04.2026 - 16:00 Uhr
    Von Wahrheit und Lüge

    Improvisationen auf dem Cello zu Exponaten der Ausstellung mit Helmut Krack.

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  • 12.04.2026 - 17:00 Uhr
    Von Wahrheit und Lüge

    Ende der Ausstellung

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  • 16.04.2026 - 15:00 Uhr
    Vortrag: Alltagskultur an der Wolbecker

    Auf Einladung der kfd Herz-Jesu und St. Elisabeth berichtet am Donnerstag, 16. April, um 15 Uhr der Buchautor Franz Peters ("Die Wolbecker") Im Pfarrzentrum neben der Herz-Jesu-Kirche aus der Nachkriegszeit im Herz-Jesu-Viertel. Ein Schwerpunkt seines mit vielen Fotos bebilderten Referats wird die "reiche Alltagskultur" jener Jahre sein.

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  • 19.04.2026 - 12:30 Uhr
    Die lange Suche

    Am 19.04. ist im Anschluss an den Gottesdienst die Eröffnung der Ausstellung. Der Dormagener Künstler Roger Nyssen stellt ein über 4 m breites Tritychon aus Zedernholz aus.

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  • 19.04.2026 - 15:00 Uhr
    Die lange Suche

    Das Kunstwerk, in dem sich Roger Nyssen auf spirituelle Weise mit dem Thema "künstliche Intelligenz" auseinandersetzt, ist jeweils von 15:00 bis 17:00 zu besichtigen.

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Ökumenischer Gottesdienst in der Konradkirche an Pfingstmontag

Die Sonne zauberte die buntesten Bilder in die Konradkirche, als Pastor Hans-Rudolf Gehrmann und Pastor Dr. Moritz Gräper mit drei MessdienerInnen die 48 TeilnehmerInnen zum, von der Fachgruppe geplanten, ökumenischen Pfingstmontagsgottesdienst  begrüßten. Für viele war dieses das erste Mal, sich am Eingang einzuschreiben, zu desinfizieren, die Maske aufzubehalten, damit den Coronabestimmungen Genüge getan wurde und alle sich sicher fühlten. Statt Gemeindegesang übernahmen die Familien Tyczewski und Starke a capella und so kam schnell eine feierliche Stimmung auf, untermalt durch das pfingstliche, perlende Orgelspiel von Stefan Schirjajew.

In seiner Predigt erinnerte Pastor Gräper an Paulus, der den Übergang von den jüdischen Speisegeboten in die junge Christengemeinde schaffen musste und immer wieder in seinen Briefen wie den Römerbriefen und an seine Gemeinde in Korinth die „harmonisch-integrierende Perspektive“ in Erinnerung rief. Solidarität als biblischer, gesellschaftlicher und ökumenischer Wert war die zentrale Aussage seiner Predigt. Es wäre schade, dass die Abendmahlgemeinschaft letztlich auf sich warten würde, wo schon versöhnte Verschiedenheit eingekehrt sei. Er grüßte alle zu Pfingsten. Die Fürbitten thematisierten die Auflagen der Coronabestimmungen und apellierten an das Durchhaltevermögen. Ein Vaterunser wurde zusammen gebetet und der Schlusssegen im Wechsel zwischen beiden Pastören über die Gemeinde und alle, die sonst gern gekommen wären, ausgesprochen.

Pfingstmontag mit ökumenischem Gottesdienst als ein Zeichen gelebter Bruder- und Schwesternschaft, willkommen Auferstehungsgemeinde in St. Konrad!

Dr. Michael Althaus