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Termine

  • 02.04.2026 - 19:00 Uhr
    Von Wahrheit und Lüge

    Kar- und Ostertage unter dem Thema: Kann das denn wahr sein?
    Gründonnerstag
    19:00 Gottesdienst: Kann das denn wahr sein - Ein Gott der allen dient?
    Karfreitag: 8:30 Kreuzweggebet mit Bildern aus Nicaragua
    15:00 Gedenken an den Tod Jesu unter dem Thema: Kann das denn wahr sein - Ein Gott, der Tod und Leid erlebt?

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  • 04.04.2026 - 16:00 Uhr
    Von Wahrheit und Lüge

    Öffentliche Führung mit Andreas Goedereis

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  • 12.04.2026 - 16:00 Uhr
    Von Wahrheit und Lüge

    Improvisationen auf dem Cello zu Exponaten der Ausstellung mit Helmut Krack.

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  • 12.04.2026 - 17:00 Uhr
    Von Wahrheit und Lüge

    Ende der Ausstellung

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  • 16.04.2026 - 15:00 Uhr
    Vortrag: Alltagskultur an der Wolbecker

    Auf Einladung der kfd Herz-Jesu und St. Elisabeth berichtet am Donnerstag, 16. April, um 15 Uhr der Buchautor Franz Peters ("Die Wolbecker") Im Pfarrzentrum neben der Herz-Jesu-Kirche aus der Nachkriegszeit im Herz-Jesu-Viertel. Ein Schwerpunkt seines mit vielen Fotos bebilderten Referats wird die "reiche Alltagskultur" jener Jahre sein.

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Integratives Treffen mit den Flüchtlingsfamilien an der Konradkirche

Bei unbeständiger Wetterlage fand der gemeinsame Spielenachmittag, der von dem Arbeitskreis Familie initiiert wurde, auf dem Gelände des Konradkindergartens statt. Zahlreiche Menschen aus der Gemeinde begrüßten die Familien aus der benachbarten Flüchtlingseinrichtung. 60 Personen verbrachten die Zeit des Austausches bei selbstgebackenem Kuchen und Kaffee, der Zuspruch fand. Besonders die Kinder spielten gemeinsam auf dem Spielplatz der Kita und hatten viel Freude beim Dosenwerfen, Eierlauf- und schließlich gemeinsamem Singen, angeregt  von Frau Luckey.  Spontan kam es auf Wunsch der syrischen Familien zu einem Besuch der Konradkirche, in der das große Christuskruzifix sowie die Marienfigur interessiert betrachtet wurden und auch eine Kerze der Gemeinsamkeit entzündet wurde. Es kam zu einem Austausch auch über die Moscheen und Kirchen in ihrer Heimat, wo Engel eine besondere Rolle spielen sollen. So wurden die Gemeinsamkeiten der abrahamitischen Religionen thematisiert und die sprachliche Verständigung gelang trotz der noch vorhandenen Sprachbarrieren. In einer Atmosphäre gegenseitiger Freundlichkeit und dem Wunsch nach Wiederholung solcher Begegnungen klang das Treffen harmonisch aus.