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Termine

  • 04.04.2026 - 16:00 Uhr
    Von Wahrheit und Lüge

    Öffentliche Führung mit Andreas Goedereis

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  • 12.04.2026 - 16:00 Uhr
    Von Wahrheit und Lüge

    Improvisationen auf dem Cello zu Exponaten der Ausstellung mit Helmut Krack.

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  • 12.04.2026 - 17:00 Uhr
    Von Wahrheit und Lüge

    Ende der Ausstellung

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  • 16.04.2026 - 15:00 Uhr
    Vortrag: Alltagskultur an der Wolbecker

    Auf Einladung der kfd Herz-Jesu und St. Elisabeth berichtet am Donnerstag, 16. April, um 15 Uhr der Buchautor Franz Peters ("Die Wolbecker") Im Pfarrzentrum neben der Herz-Jesu-Kirche aus der Nachkriegszeit im Herz-Jesu-Viertel. Ein Schwerpunkt seines mit vielen Fotos bebilderten Referats wird die "reiche Alltagskultur" jener Jahre sein.

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  • 19.04.2026 - 12:30 Uhr
    Die lange Suche

    Am 19.04. ist im Anschluss an den Gottesdienst die Eröffnung der Ausstellung. Der Dormagener Künstler Roger Nyssen stellt ein über 4 m breites Tritychon aus Zedernholz aus.

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Benefiz-Konzert für die Uganda-Hilfe St. Mauritz e.V.

Wenn die Verantwortlichen am Samstagnachmittag noch Sorge hatten, ob die Kirche wohl voll würde, so erwies sich diese Angst als völlig unbegründet: Pastor Mensinck betonte vielmehr in seiner herzlichen Begrüßung, dass er sich eine so volle Kirche wahrlich öfter wünschen würde. 

Und die Zuhörer wurden nicht enttäuscht: Der Gospelchor Akuna Matata, der beim Kirchenchor St. Mauritz zu Gast war, um für die Uganda-Hilfe St. Mauritz e.V. Spenden zu sammeln, machte Stimmung – und das mit Texten, die von ganzem Herzen den christlichen Glauben bezeugen: z.B. azalité, oyo ako-kani na-yo a-zalité was so viel heißt wie „keiner ist so groß wie Du Gott, unser Vater; keiner so barmherzig wie Du, Jesus, unser Bruder“. Natürlich sind es die Melodien und Rhythmen, die mitreißen. Der Chor wurde begleitet von Trompete, Saxophon, Gitarren, Klarinette, Klavier und Congas und häufig auch durch das rhythmische Mitklatschen der Zuhörer, die es nicht auf den Kirchenbänken hielt, sondern die gerne der Aufforderung nachkamen, mit zu tanzen. 

Eingeleitet wurde das Konzert durch Orgelspiel (Christian Bettels) und klassische Stücke, so z.B. „Jesus bleibet meine Freude“ von Johann Sebastian Bach, die der Kirchenchor St. Mauritz überzeugend darbot. Mit dem Stück „Here I am Lord“ von Dan Schütte schlug der Kirchenchor dann eine Brücke zum Auftritt des Gospelchores, der mit einem Lied aus Uganda „Singa Yesu“ sein Programm eröffnete. 

Im Gospelchor Akuna Matata singen seit kurzem fünf junge Männer, die aus Eritrea fliehen mussten; sie kamen zu Wort, indem sie das Vaterunser in ihrer Muttersprache beteten – und für einen Moment der Stille in der Mauritzkirche sorgten.   

Der Vorsitzende der Uganda-Hilfe St. Mauritz, Ulrich Schmitz-Hövener, bedankte sich bei beiden Chören und deren Leitern, Hildegard Feldmeier-Vogel und Stephan Beck, für ihr Engagement und konnte sich über den Erlös des Abends in Höhe von 1500 Euro freuen. 

Noch wichtiger aber ist die Botschaft der Solidarität und des Friedens, die dieses Konzert so authentisch und fröhlich zum Ausdruck gebracht hat – und so wurde auch im Anschluss an das Konzert vor der Kirche weitergetanzt und gesungen.