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Termine

  • 12.04.2026 - 16:00 Uhr
    Von Wahrheit und Lüge

    Improvisationen auf dem Cello zu Exponaten der Ausstellung mit Helmut Krack.

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  • 12.04.2026 - 17:00 Uhr
    Von Wahrheit und Lüge

    Ende der Ausstellung

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  • 16.04.2026 - 15:00 Uhr
    Vortrag: Alltagskultur an der Wolbecker

    Auf Einladung der kfd Herz-Jesu und St. Elisabeth berichtet am Donnerstag, 16. April, um 15 Uhr der Buchautor Franz Peters ("Die Wolbecker") Im Pfarrzentrum neben der Herz-Jesu-Kirche aus der Nachkriegszeit im Herz-Jesu-Viertel. Ein Schwerpunkt seines mit vielen Fotos bebilderten Referats wird die "reiche Alltagskultur" jener Jahre sein.

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  • 19.04.2026 - 12:30 Uhr
    Die lange Suche

    Am 19.04. ist im Anschluss an den Gottesdienst die Eröffnung der Ausstellung. Der Dormagener Künstler Roger Nyssen stellt ein über 4 m breites Tritychon aus Zedernholz aus.

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  • 19.04.2026 - 15:00 Uhr
    Die lange Suche

    Das Kunstwerk, in dem sich Roger Nyssen auf spirituelle Weise mit dem Thema "künstliche Intelligenz" auseinandersetzt, ist jeweils von 15:00 bis 17:00 zu besichtigen.

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Musikalische Leckerbissen voraus

Baum in den vier Jahreszeiten

Der Kammerchor an der Herz-Jesu-Kirche lädt zu einem besonderen Konzerterlebnis ein: Am Sonntag, 22. September, um 17 Uhr, erklingt das großartige Oratorium „Die Jahreszeiten“ von Joseph Haydn in der beeindruckenden Akustik der Erphokirche an der Ostmarkstraße. In der Pause werden von der Pipho-Jugend auf dem Vorplatz der Kirche Getränke und Brezel angeboten.

Unter der Leitung von Michael Schmutte präsentiert der Chor gemeinsam mit der Nordwestdeutschen Philharmonie – bewährter sinfonischer Instrumentalpartner des Chores über viele Jahre – sowie den renommierten Solistinnen und Solisten Maria Ladurner, Sopran, Georg Poplutz, Tenor, und Stefan Zenkl, Bass, sowie Eckhart Kuper am Flügel dieses Meisterwerk der klassischen Musik. 

Nach dem großen Erfolg der „Schöpfung“ wurde Haydn von Zeitgenossen animiert, doch ein weiteres oratorisches Werk folgen zu lassen; so kam es zur Komposition der 1801 in Wien uraufgeführten Jahreszeiten. Vielleicht wegen ihrer (auf den ersten Blick) fehlenden geistlichen Thematik und des weit anspruchsvolleren Orchesterparts gegenüber der Schöpfung wurde und wird das Werk relativ selten aufgeführt und erreichte weniger Popularität.

Lebhafte und naturgetreue Szenen

Es zeichnet sich durch lebhafte, naturgetreue und emotionale Szenedarstellungen der vier Jahreszeiten aus: die erwachende Natur im Frühling, das Säen des Landmannes (Simon, Bassist) aufkeimende Liebe (die Sopranistin Hanne und ihr Liebhaber Lukas, natürlich Tenor…), ein sich aus dem morgendlichen Nebel strahlend entwickelnder Sonnenaufgang, ein Dürre und Trockenheit erlösendes Unwetter mit Blitz, Donner, Dramatik, im Herbst spannend beschriebene Jagdszenen und ein lang und bis zu äußerster Gelassenheit treibender, rauschhafter Weinchor, winterliche Stille – alles ein Abbild des inneren menschlichen Lebens. Und der inneren Verbundenheit zwischen von Gott geschöpfter Natur und dem Geschöpf Mensch.

Karten sind erhältlich beim Haus der Klaviere (Münzstraße 1-3) im Kiosk II (Wolbecker Straße 91) oder online unter https://shop.ticketpay.de/J9LUU0WA

Save The Date:

Für den 6. April plant der Chor die Aufführung der  Matthäuspassion von Johann Sebastian Bach in der Mutterhauskirche der Franziskanerinnen.

Foto: Heinrich Linse/pixelio.de