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Termine

  • 02.04.2026 - 19:00 Uhr
    Von Wahrheit und Lüge

    Kar- und Ostertage unter dem Thema: Kann das denn wahr sein?
    Gründonnerstag
    19:00 Gottesdienst: Kann das denn wahr sein - Ein Gott der allen dient?
    Karfreitag: 8:30 Kreuzweggebet mit Bildern aus Nicaragua
    15:00 Gedenken an den Tod Jesu unter dem Thema: Kann das denn wahr sein - Ein Gott, der Tod und Leid erlebt?

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  • 04.04.2026 - 16:00 Uhr
    Von Wahrheit und Lüge

    Öffentliche Führung mit Andreas Goedereis

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  • 12.04.2026 - 16:00 Uhr
    Von Wahrheit und Lüge

    Improvisationen auf dem Cello zu Exponaten der Ausstellung mit Helmut Krack.

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  • 12.04.2026 - 17:00 Uhr
    Von Wahrheit und Lüge

    Ende der Ausstellung

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  • 16.04.2026 - 15:00 Uhr
    Vortrag: Alltagskultur an der Wolbecker

    Auf Einladung der kfd Herz-Jesu und St. Elisabeth berichtet am Donnerstag, 16. April, um 15 Uhr der Buchautor Franz Peters ("Die Wolbecker") Im Pfarrzentrum neben der Herz-Jesu-Kirche aus der Nachkriegszeit im Herz-Jesu-Viertel. Ein Schwerpunkt seines mit vielen Fotos bebilderten Referats wird die "reiche Alltagskultur" jener Jahre sein.

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Israel im Focus – Ausstellungseröffnung in der Erphokirche

Nach der Sonntagsmesse eröffnete die Fachgruppe Kunst Kultur Kirche am 5. Februar die Ausstellung mit Fotos und Bildern eines Israelbesuchs. Margarete Kohlmann holte in ihrer Einführungsrede mit lebendigen Erzählungen die Erfahrungen aus Israel und Palästina direkt in die Kirche. Torsten Jortzick erläuterte in seinen einführenden Worten die religiöse Bedeutung Israels als Heiliges Land. Helmut Krack am Cello und Thomas Reckmann am Klavier begleiten die Eröffnungsfeier mit eindrucksvollen musikalischen Beiträgen. Bei einem Glas Sekt, etwas Hummus und Fladenbrot blieben die gut 50 Gäste der Eröffnung gerne noch in der Kirche und ließen sich von den Künstler*innen die Ausstellung erläutern.

Bärbel Sauer-Brede und Ludger Harhues haben während einer gemeinsamen Reise nach Israel „Schnappschüsse“ gemacht, die zeigen, was ihnen vor Ort aufgefallen ist an Heiligen Stätten, landschaftlichen Schönheiten aber auch in den Lebensumständen der Menschen in diesem herausfordernden, wunderschönen, geschichtsträchtigen und so zerrissenem Land. Ortrud Harhues hat ihre Eindrücke nachträglich verdichtet gemalt. Als Malgründe hat sie dabei vorhandene Bilder, Reproduktionen europäischer Künstler, genommen. So wie ihre Malerei Beispiele europäischer Kunsttradition im Untergrund durchscheinen lässt, so lässt die Wirklichkeit Israels die Geschichte Europas im 20. Jahrhundert durchscheinen und ist ohne sie nicht erklärlich.

Die Ausstellung ist noch bis zum 19. März in der Kirche zu sehen. Öffnungszeiten jeweils Samstag und Sonntag von 15 bis 17 Uhr.