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Termine

  • 02.04.2026 - 19:00 Uhr
    Von Wahrheit und Lüge

    Kar- und Ostertage unter dem Thema: Kann das denn wahr sein?
    Gründonnerstag
    19:00 Gottesdienst: Kann das denn wahr sein - Ein Gott der allen dient?
    Karfreitag: 8:30 Kreuzweggebet mit Bildern aus Nicaragua
    15:00 Gedenken an den Tod Jesu unter dem Thema: Kann das denn wahr sein - Ein Gott, der Tod und Leid erlebt?

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  • 04.04.2026 - 16:00 Uhr
    Von Wahrheit und Lüge

    Öffentliche Führung mit Andreas Goedereis

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  • 12.04.2026 - 16:00 Uhr
    Von Wahrheit und Lüge

    Improvisationen auf dem Cello zu Exponaten der Ausstellung mit Helmut Krack.

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  • 12.04.2026 - 17:00 Uhr
    Von Wahrheit und Lüge

    Ende der Ausstellung

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  • 16.04.2026 - 15:00 Uhr
    Vortrag: Alltagskultur an der Wolbecker

    Auf Einladung der kfd Herz-Jesu und St. Elisabeth berichtet am Donnerstag, 16. April, um 15 Uhr der Buchautor Franz Peters ("Die Wolbecker") Im Pfarrzentrum neben der Herz-Jesu-Kirche aus der Nachkriegszeit im Herz-Jesu-Viertel. Ein Schwerpunkt seines mit vielen Fotos bebilderten Referats wird die "reiche Alltagskultur" jener Jahre sein.

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Friedensgebet/Rosenkranz in der Konradkirche

Papst Franziskus sagte in einer Predigt 2014: „Alle ersehnen wir den Frieden und alle haben wir die Pflicht uns zu Werkzeugen des Friedens zu machen, vor allem im Gebet.“

In der Konradkirche treffen sich seit dem Jahe 2000 an jedem Freitag um 17.30 Uhr Christgläubige zum Friedensgebet – Rosenkranzgebet.

Wir sind nur eine kleine Schar, aber wir wissen uns in Verbundenheit mit allen Menschen, die weltweit um Frieden beten; besonders aber mit denen, die auch freitags ihr Friedensgebet halten wie z.B. die Schwestern in Bethlehem, die jeden Freitag den schmerzhaften Rosenkranz betend an dem sieben Meter hohen Grenzzaun entlanggehen.

Unser Beten in der Konradkirche beginnt immer mit einem Dank dafür, dass wir uns in Frieden versammeln dürfen, ohne Angst haben zu müssen wegen unseres Glaubens verfolgt zu werden. Es folgt ein Friedensgebet aus dem Gotteslob oder eines der ökumenischen Friedensgebete, die jährlich neu von Rom zum Weltfriedenstag, dem Neujahrstag und Hochfest der Gottesmutter, veröffentlicht werden.

Beim anschließenden Rosenkranzgebet – der Rosenkranz ist dabei wie eine gemeinschaftsstiftende Kette – bitten wir mit Maria, unsere Schwester im Glauben, unser aller Mutter und Fürsprecherin um Frieden in uns selbst und untereinander, um Frieden in unseren Familien und Gemeinden, um Frieden und Heil für alle Kranken und Sterbenden. Wir beten um Einheit und Frieden in unserer Kirche, um Frieden unter den Religionen, um den Frieden unter den Völkern. In unserem Friedensgebet denken wir besonders an unsere verfolgten Schwestern und Brüder im Glauben und an die, sie verfolgen und töten.

All diese Anliegen nehmen wir mit, wenn wir auf den Spuren Jesu gehen – sein Leben und Leiden betrachten in den einzelnen Gesätzen - z.B. Jesus, der für uns Blut geschwitzt hat. Wir denken dabei an all die Menschen, die angst– und schmerzvoll ihren Lebensweg gehen müssen auf der Flucht, im Raketenhagel, in Gefängnissen; an die unzähligen angsterfüllten verwaisten Kinder dieser Welt - an die vielen Alleingelassenen. Das Friedensgebet beschließen wir mit dem Angelusgebet und bitten um den Segen für uns und für alle, an die wir gedacht  haben.

Wir beten beharrlich weiter und folgen dem Aufruf von unserem Bischof Felix: „Nicht nachlassen im Gebet um Frieden.“ Uns verbindet der Glaube an das Wort Jesu, der gesagt hat: "Frieden hinterlasse ich euch, meinen Frieden gebe ich euch; nicht einen Frieden, wie die Welt ihn gibt, gebe ich euch. Euer Herz beunruhige sich nicht und verzage nicht." (Joh 14,27)