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Termine

  • 02.04.2026 - 19:00 Uhr
    Von Wahrheit und Lüge

    Kar- und Ostertage unter dem Thema: Kann das denn wahr sein?
    Gründonnerstag
    19:00 Gottesdienst: Kann das denn wahr sein - Ein Gott der allen dient?
    Karfreitag: 8:30 Kreuzweggebet mit Bildern aus Nicaragua
    15:00 Gedenken an den Tod Jesu unter dem Thema: Kann das denn wahr sein - Ein Gott, der Tod und Leid erlebt?

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  • 04.04.2026 - 16:00 Uhr
    Von Wahrheit und Lüge

    Öffentliche Führung mit Andreas Goedereis

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  • 12.04.2026 - 16:00 Uhr
    Von Wahrheit und Lüge

    Improvisationen auf dem Cello zu Exponaten der Ausstellung mit Helmut Krack.

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  • 12.04.2026 - 17:00 Uhr
    Von Wahrheit und Lüge

    Ende der Ausstellung

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  • 16.04.2026 - 15:00 Uhr
    Vortrag: Alltagskultur an der Wolbecker

    Auf Einladung der kfd Herz-Jesu und St. Elisabeth berichtet am Donnerstag, 16. April, um 15 Uhr der Buchautor Franz Peters ("Die Wolbecker") Im Pfarrzentrum neben der Herz-Jesu-Kirche aus der Nachkriegszeit im Herz-Jesu-Viertel. Ein Schwerpunkt seines mit vielen Fotos bebilderten Referats wird die "reiche Alltagskultur" jener Jahre sein.

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Uganda-Hilfe: Mit Hilfe der WN-Spendenaktion kann ein kleines Krankenhaus entstehen

Sabino Odoki kommt als Bischof viel in Uganda herum. Aber ein Dorf, das eine solche Entwicklung genommen hat wie Obiya Palaro, sei die große Ausnahme. Immer wieder werde Obiya Palaro als „Corner of Hope“ bezeichnet, als Ort der Hoffnung.

Derzeit hält sich Odoki gemeinsam mit dem Pfarrer von Obiya Palaro, Father Cyprian Odongo, in Münster auf, um die weitere Arbeit mit der Uganda-Hilfe St. Mauritz abzustimmen.

Als nächster Schritt ist der Bau eines kleinen Krankenhauses geplant – finanziert mit Hilfe der WN-Spendenaktion. Es soll die erfolgreiche Arbeit der seit 20 Jahren existierenden Medizinstation auf eine neue Ebene heben. Weil die Infrastruktur des Dorfes, so der Bischof, „über Jahre hinweg organisch gewachsen ist, haben die Menschen auch Verantwortung dafür übernommen“. In Obiya Palaro vor den Toren der Regionalhauptstadt Gulu leben 16 000 Menschen. Im Umfeld sei es „schätzungsweise noch einmal die gleiche Anzahl“.

Da gute Kontakte zu dem Regionalkrankenhaus in Gulu bestehen, sind sich Bischof Odoki und Pfarrer Odongo sicher, dass es auch eine gute Zusammenarbeit mit dem neuen Krankenhaus geben werde. Zu den Strategien der Uganda-Hilfe St. Mauritz gehört es, den im Dorf beschäftigten Lehrern und Krankenschwestern auch Unterkünfte zu bieten sowie den künftig im Krankenhaus tätigen Ärzten.

Besonders froh ist Bischof Odoki, dass der Bürgerkrieg beendet ist. Die politische Situation in Uganda sei inzwischen so stabil, dass sich die Rebellen in die Nachbarländer verzogen hätten.

Text: Klaus Baumeister, Westfälische Nachrichten